In dieser kleinen Artikelserie stelle ich Euch ein paar wichtige Wege zum POSITIVEN DENKEN während der Coronakrise zusammen.

Das Coronavirus hat uns alle stark verändert. Viele von uns arbeiten im Homeoffice, sind in Quarantäne oder sind sogar vollkommen isoliert.

Ich gebe Euch gerne ein paar Kurzregeln für die Hosentasche mit, so könnt Ihr immer wenn Euch danach ist –

Nachlesen!

Wöchentlich folgt hier auf „Burnoutpraxis Bloggt“ ein kleiner Kurzartikel zu nachfolgenden Themen:

  • Positives denken
  • Arbeiten im Homeoffice
  • Fitnessprogramm für zu Hause
  • Achtsam leben

Positiv denken auch in Krisenzeiten

Nimm Dir eine Hand voller Kraft der positiven Gedanken. Hier nenne ich Dir gerne einige Vorschläge:

Sprich Dir Mut zu
Es gibt viele Methoden, sich selbst zu motivieren z.B. das laute Vorsagen von intensiven Sätzen wie, „Das wird schon“, „Kopf hoch“, Jetzt erst recht“. Und wenn das alles nicht funktioniert, hilft Dir vielleicht die Aussage „Das wird schon, es zieht bald vorüber, ich muss einfach gelassener bleiben“.

Gib positivem mehr Kraft
Im normalen Alltag haben wir aufgrund von Stresssituationen verdammt wenig Zeit für wundervolle Dinge. Wenn Du auf einen positiven Tag zurückblickst, wird einem das immer wieder stark bewusst.

Schreibe Dir alles auf einem Blatt Papier, was Dir besonders guttut, was Du noch erreichen möchtest und was Du besonders in Deinem Umfeld pflegen möchtest. Es ist wichtig, Dein Akku wieder vollständig aufzuladen. Alle positiven Gespräche und Erlebnisse tragen hierzu bei.

Vielleicht ist genau jetzt zur Corona Zeit der richtige Augenblick, um anzufangen ein Tagebuch zu schreiben?

Du solltest die freie Zeit zu Hause unbedingt nutzen, um etwas zu tun, was Dir guttut. Zum Beispiel alte Bilder und Fotokisten sortieren, mit Menschen Kontakt aufnehmen, wofür vorher weniger Zeit war, und schöne Briefe an Deine Familie, Freunde und alte Bekannte schreiben.

Bekämpfe das allein sein
Die aktuelle Situation ist belastend und viele Menschen haben große Angst und sind verunsichert. Es ist wichtig, dass Du stets Kontakt zu Familie, Freunden und wichtigen Menschen hältst. Dieser Austausch unterstützt Dich dabei, um auf andere Gedanken zu kommen.

Wenn Dir das alles nicht wirklich hilft, und Du wohlmöglich noch in eine depressive Phase gerutscht bist, solltest Du keine Minute verschwenden und Dir fachliche und professionelle Psychologische Beratung zu suchen und diese in Anspruch zu nehmen.

Kontaktiere mich bitte, wenn ich Dir helfen kann und vereinbare einen freien Termin in der Praxis oder in der Videosprechstunde oder wende Dich an jede weitere psychologische Einrichtung oder Seelsorge in Deiner Stadt.

Falls Du in einer Quarantäne beruflich tätig bist oder sogar infiziert bist, so hast Du auch die Möglichkeit meine psychologische Online Beratung per Videochat zu terminieren. Hier wirst Du auch im Netz gute Ansprechpartner finden, ggf. erfahrende Berater, Psychologen- und Therapeuten in Deinem Wohnort.

Habt Ihr auch schon negative Erfahrungen gemacht? Seid Ihr in eine depressive Episode gerutscht? Wie war Euer Gefühl während der Coronazeit und auch noch aktuell? Ich bin gespannt, wie Du die Zeit erlebt hast bzw. noch erlebst? Gerne hier unten in den Kommentaren!

Nächste Woche geht es weiter mit dem Thema „Homeoffice“ und ich freue mich, wenn Ihr wieder dabei seid.